Gesprächspsycho­therapie

Praxis Sabine Gronemann-Krause Ulm

Was ist Gesprächstherapie?

Die Gesprächspsychotherapie ist eine von dem amerikanischen Psychologen Carl Rogers entwickelte Therapieform. Aufgrund seines humanistisch geprägten, positiven Menschenbilds, geht Rogers davon aus, dass Menschen die angeborene Fähigkeit zu Wachstum, Weiterentwicklung und Selbstverwirklichung besitzen und auch fähig sind, selbst Lösungsmöglichkeiten für Probleme zu finden.
Im Mittelpunkt von Psychotherapie und Beratung steht die Person, nicht das Problem. Der Klient und sein Verhalten werden nicht gewertet. Menschen erfahren und lernen in Psychotherapie oder Beratung ihre verborgenen Fähigkeiten zu entwickeln und eigenständig Lösungen für ihre Probleme zu finden.
Durch den Aufbau eines guten Beziehungsklimas, unterstützt der Therapeut den Patienten im Gespräch bei dem Vorgang des „Sich-selbst-Entdeckens“. Problematische Denkmuster können aufgedeckt und weiterentwickelt werden.

Dabei ist die Grundhaltung des Therapeuten geprägt von Empathie, positiver Wertschätzung und Authentizität. Der Gesprächsverlauf wird vom Patienten bestimmt und der Therapeut versucht, das Gesagte mitsamt emotionaler Bedeutung in eigene Worte zu fassen und dem Patienten zu „spiegeln“. Dieser soll so seine eigenen Gefühle klären, sich selbst wieder umfassender wahrnehmen und so zu neuen Einsichten, Einstellungen und Klarheit gelangen.

Ziele der Gesprächspsychotherapie

  • Sich selbst besser kennen lernen und die Breitschaft entwickeln, über inneres Erleben, Gefühle, Ziele und Wünsche zu sprechen und dadurch zu größerer Klarheit, neuen Einsichten und Einstellungen sich selbst und seiner Umwelt gegenüber zu gelangen.
  • Sich selbst besser zu akzeptieren und „schwierigen“ Lebenssituationen selbstbewusster entgegen zu treten
  • Verbesserte Selbstkontrolle und bessere emotionale Anpassung durch ein gestärktes „Ich“

„Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie ist Hilfe zur Selbsthilfe“.

Beispiele für den Einsatz von Gesprächstherapie

  • Ältere, vereinsamte Menschen
  • Ängste
  • Anpassungsstörungen
  • Chronische Schmerzpatienten
  • Als Begleittherapie bei schweren Erkrankungen
  • Mobbing
  • Partnerprobleme
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Schwierige Lebenssituationen
  • Selbstzweifel
  • Sinnkrisen
  • Süchte (Alkohol nach Entzug, Nikotin, usw.)
  • Depressive Verstimmung

Wie läuft eine Gesprächstherapie ab

In der ersten Sitzung (Erstgespräch) geht es v.a. darum, Ihre Probleme, Sichtweisen und Vorgeschichte kennenzulernen und mit Ihnen gemeinsam zu erarbeiten, welche Ziele Sie in der Therapie erreichen möchten.
In den weiteren Gesprächen ist es mir wichtig, Ihre Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen möglichst genau zu verstehen. Durch gezielte Fragen und das Zusammenfassen Ihrer Aussagen in meinen Worten, unterstütze ich Sie, einen besseren Zugang zu Ihrer eigenen „inneren“ Welt zu bekommen.
Grundlage der Gespräche ist für mich als Therapeutin der wertschätzende, neutrale und „sichere“ Rahmen, der es Ihnen erleichtert, über innere Konflikte und Belastungen ungehemmt zu sprechen. Eine dem Menschen zugewandte, empathische Grundhaltung ist für mich selbstverständlich.

Meist ist es die Wahrnehmung von Dingen, Personen und Situationen, die in unserem „Inneren“ schlechte Gedanken und Gefühle verursachen. Durch das „Spiegeln“ Ihrer Gedanken und Gefühle im Gespräch, kann sich Ihre Wahrnehmung weiterentwickeln und Sie können so selbst neue Antworten, Wege und Lösungsansätze finden.
Ich liefere Ihnen keine Lösungskonzepte, sondern unterstütze Sie darin, die für Sie richtige Lösung selbst zu entwickeln.

Die Aufgabe und Haltung des Therapeuten

Die Grundhaltung des Therapeuten ist geprägt von Empathie, positiver Wertschätzung und Authentizität. Der Gesprächsverlauf wird vom Patienten bestimmt und der Therapeut versucht, das Gesagte mitsamt emotionaler Bedeutung in eigene Worte zu fassen und dem Patienten zu „spiegeln“. Dieser soll seine eigenen Gefühle klären, sich selbst wieder umfassender wahrnehmen und so zu neuen Einsichten, Einstellungen und Klarheit gelangen.

Weiterentwicklung durch Gesprächstherapie

Meist ist es die Wahrnehmung von Dingen, Personen und Situationen, die in unserem „Inneren“ schlechte Gedanken und Gefühle verursachen. Durch das „Spiegeln“ Ihrer Gedanken und Gefühle, kann sich Ihre Wahrnehmung weiterentwickeln und Sie können so selbst neue Antworten, Wege und Lösungsansätze finden.

Ich liefere Ihnen keine Lösungskonzepte, sondern unterstütze Sie darin, die für Sie richtige Lösung selbst zu entwickeln.

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Behandlungskosten für eine Psychotherapie oder Hypnosetherapie in meiner Praxis in Ulm

Die Leistungen des Heilpraktikers sind in der Regel Privatleistungen und werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Privatversicherungen, private Zusatzversicherungen oder die Beihilfe erstatten Behandlungskosten jeweils nach dem individuell abgeschlossenen Vertrag. Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse über die Möglichkeit einer Erstattung von bestimmten Leistungen.

Die Kosten für Psychotherapie, Coaching oder Hypnose betragen 90€ pro Stunde (60 Min.). Das Honorar wird nach abgeschlossener Sitzung bar oder per Kartenzahlung fällig.
Selbstverständlich erhalten Privatversicherte eine Rechnung nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker.

 

Kontakt

Praxis Sabine Gronemann-Krause
Riedweg 49
89081 Ulm (Söflingen)

Heilpraktiker
in Ulm auf jameda
06/2018